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Meine Produkte

Bei meinen Seifen handelt es sich um handgefertigte, aus Naturstoffen hergestellte Ware.

Jedes Seifenstück ist ein Unikat. Daher ist es möglich, dass sich die Seifen in
Form und Farbe etwas unterscheiden und kleine Unebenheiten aufweisen können.

Das Gewicht der Seifenstücke kann ein wenig variieren. Jedes Stück hat aber
ein Gewicht von mindestens 100 Gramm, meist aber mehr.

Eine weiße, teils krümelige Schicht auf der Oberfläche der Seife ist Sodaasche.
Diese hat keinen Einfluss auf die Qualität, ist unbedenklich und entsteht bei der Reifung
der Seife an der Luft. Besonders Seifen, die Olivenöl enthalten, bilden verstärkt Sodaasche. Diese wäscht
sich bei der ersten Benutzung ab. Ich belasse sie bewusst, da sie der Seife eine gewisse Patina verleiht.

Einige meiner Seifen werden mit Überfettung hergestellt. Das heißt, sie enthalten nicht verseifte Fettanteile, die beim Waschen auf der Haut bleiben und so leicht rückfettend wirken. Der Anteil der Überfettung liegt bei 2% – 5%.

Da ich überwiegend natürliche ätherische Öle verwende, sind die Düfte oft nicht so intensiv und langanhaltend, wie wir es von anderen Kosmetika kennen. Ich verzichte generell auf künstliche Konservierungsstoffe. Daher kann der Duft nach einiger Zeit ein wenig „verblassen“. 

Die Seife nach der Benutzung immer an einen Ort legen, wo sie gut abtropfen und abtrocknen kann, z.B. eine Seifenschale oder einen Seifenigel. Insbesondere Seifen, die einen hohen Olivenöl-Anteil haben, werden schmierig wenn sie in der Wasserpfütze liegen bleiben.

Ich fertige nur in kleinen Chargen und daher kann es vorkommen, dass bei entsprechender Nachfrage eine Sorte evtl. kurzfristig nicht lieferbar ist. Es wird aber immer nachproduziert. Möchten Sie genauere Informationen zur Verfügbarkeit und Lieferzeit haben, so senden Sie mir einfach eine Nachricht.

Sollten Sie noch Fragen, Probleme oder Anregungen haben, würde ich mich ebenfalls über eine Nachricht von Ihnen freuen.

Meine Philosophie

Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, alltagstaugliche Seifen herzustellen und
achte darauf, nur natürliche Öle und Fette in Lebensmittelqualität zu verwenden.

Oft wird die Verwendung tierischer Fette in Seifen verpönt. Ich verwende
trotzdem in manchen Seifen gerne Schweineschmalz, weil es die Seife fester
macht. Auch für einfache Seifen, die z.B. zur Vorbehandlung von Flecken oder
für Seifenbäder dienen, ist es gut geeignet. Wer solch eine Seife nicht
verwenden mag, für den gibt es genug Alternativen.

Als Parfümierung verwende ich überwiegend natürliche, ätherische Öle. Manche Düfte sind jedoch
nur als Parfümöle erhältlich. Leider ist es so, dass nahezu alle Parfümöle synthetisch hergestellt werden.
Selbst sogenannte „naturidentische“ Parfümöle enthalten oft synthetische Komponenten. Sie sind jedoch alle
für die Kosmetikherstellung zugelassen. Ob eine Seife Parfümöl enthält, ist in der Produktbeschreibung
angegeben. In der internationalen Nomenklatur (Ingredients) wird nicht zwischen ätherischen Ölen
oder Parfümölen unterschieden und alles als „Parfum“ bezeichnet!

Die Farbstoffe sind entweder Pigmente (Kosmetikpigment) oder flüssige Seifenfarben, die auf
Lebensmittel-Farbstoffen basieren.

Außer den genannten Parfümölen und Farbstoffen verwende ich jedoch keinerlei künstliche Zusätze,
wie z. B. Konservierungsmittel, Paraffine, Silicone oder ähnliches.

Und wer „Natur pur“ haben möchte oder allergisch vorbelastet ist, für den biete ich eine Auswahl an Seifen,
die entweder komplett ohne Duft- und Farbstoffe bzw. nur mit ätherischen Ölen hergestellt wurden.

Nach einer Ruhephase von sechs Wochen, der sogenannten „Reifung“, erreichen meine Seifen einen
ph-Wert von 8, was leicht im alkalischen Bereich liegt.

Nach dem Reifeprozess sind die Seifen bereit für den Verkauf und können sofort benutzt werden.

Stets bin ich bemüht, neue Rezepte zu kreieren und mein Sortiment weiter auszubauen.
Lassen Sie sich überraschen!

Geschichte der Seife

Vermutlich schon im 3. Jahrtausend v. Chr. wurde im Orient die erste seifenähnliche

Mischung entdeckt. Man benutzte sie jedoch noch nicht zum Waschen, sondern

sie wurde als Heilmittel eingesetzt.


Etwa ab dem 2. Jahrhundert n. Chr. verwendeten bereits die Römer Seife. 

Im 7. Jahrhundert n. Chr. brachten dann die Araber die Seife nach Andalusien.

Später wurde dann besonders Frankreich für seine Seifen berühmt. 
 

Mit Beginn der industriellen Herstellung von Seife Ende des 18. Jahrhunderts starb

auch der alte Beruf des Seifensieders nach und nach aus.
 

Diese handwerkliche Kunst der Seifenherstellung lasse ich nun wieder aufleben –

mit handgefertigten Seifen aus besten Rohstoffen.

Wie entsteht Seife?

Seife besteht aus einer Mischung von Fetten und / oder Ölen und Lauge. Feste Seifenstücke werden mit Natron-Lauge und Flüssig- oder Schmierseife mit Kali-Lauge hergestellt. Fett / Öl und Lauge müssen im richtigen Verhältnis zusammengebracht werden. Durch eine chemische Reaktion der Lauge mit den Fettsäuren entsteht ein neuer Stoff: Seife. Die Grundmischung kann dann noch mit Farb- und Duftstoffen verfeinert werden.

In den frühen Jahren der Seifenherstellung wusste man noch nicht so genau, wie viel Lauge notwendig war, um das Fett vollständig zu verseifen. Daher hat man die Mischung so lange gekocht (gesiedet), bis die Masse eindickte. So entstand der Begriff „Seife sieden“. So konnte es aber auch passieren, dass man Seifen erhielt, die noch einen Überschuss an Lauge enthielten. Diese konnten dann ätzend sein. Im Gegenteil, wenn zu wenig Lauge verwendet wurde, konnte die Seife „ranzig“ werden, da das Fett nicht vollständig verseifte und verdarb.

Heute kennt man den Fettsäuregehalt von jedem Fett genau und kann exakt bestimmen, wie viel Lauge man benötigt, um das Fett vollständig zu verseifen. Dass Seife aus toten Tieren bzw. Knochen hergestellt wird, ist ein Irrtum. Dieser beruht wohl eher auf der Tatsache, dass früher Knochen ausgekocht wurden, um das Fett aus dem Knochenmark zu gewinnen. Dieses wurde dann auch zur Seifenherstellung mitverwendet.  

Warum handgemachte Seife?

Bei industriell hergestellter Seife werden heute durch hohen Druck und Hitze die Fettsäuren vom Glycerin getrennt. Die Fettsäuren werden zu Seife weiterverarbeitet, das gewonnene Glycerin anderweitig verwendet. In Industrie-Seifen werden oft viele künstliche Stoffe verwendet. Selbst pflegende Substanzen, wie z.B. das Glycerin, müssen oft künstlich wieder zugeführt werden. Auch der ph-Wert wird zumeist durch Zusätze künstlich gesenkt. Dies führt im Allgemeinen oft zu Allergien und Unverträglichkeiten.

Handgemachte Seifen hingegen werden meist im sogenannten Kaltsiedeverfahren hergestellt. Das heißt, dass der Verseifungsprozess bei einer Temperatur von höchstens ca. 60°C bis 65°C stattfindet. Dadurch bleiben die bei der Verseifung entstehenden und pflegenden Glycerine in der Seife erhalten. Die heutige Seifenherstellung hat somit also wenig mit „Sieden“ zu tun.

Und wer schon einmal eine handgerührte Seife ausprobieren durfte, kennt den Unterschied zu industriell gefertigter. 

Willkommen bei Natur-Seifen Andrea Mehl!

 

Hallo und herzlich willkommen in meinem Online-Shop für Natur-Seifen.

 

Hier finden Sie handgemachte Seifen und Badezusätze, die aus besten Rohstoffen und mit großer Sorgfalt hergestellt werden. Ich verwende überwiegend natürliche Zutaten und verzichte auf jegliche künstliche Zusätze wie z.B. Silicone, Paraffine oder Konservierungsstoffe.

Alle meine Produkte werden nach den Vorgaben der EU-Kosmetikverordnung hergestellt und wurden entsprechend geprüft und zugelassen.

Ich bin stets bemüht, mein Sortiment weiter auszubauen und neue Rezepturen zu entwickeln.
Schauen Sie also immer wieder mal vorbei und entdecken Sie neue Angebote!

Nun wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Stöbern in meinem Shop.